Das Projekt Motta liegt im Genfer Nations-Quartier und transformiert ein 1982 errichtetes Bürogebäude, das bislang von einer NGO genutzt wurde. Prägend ist seine dreieckige Geometrie, die sich über sechs Obergeschosse, zwei Erdgeschosse und drei Untergeschosse entwickelt. Die bestehende Struktur wird zu einem Wohngebäude weiterentwickelt. Im Erdgeschoss entsteht eine gemischte Nutzung mit administrativen und gewerblichen Flächen sowie Wohnungen. Insgesamt sind 86 Einheiten vorgesehen. Neben klassischen Wohnungstypologien kommen auch Einheiten mit dem System MOVEment zum Einsatz, das flexible Grundrisse und unterschiedliche Nutzungsformen ermöglicht. Die Transformation nutzt die vorhandene Bausubstanz als Ressource weiter und stärkt die Wohnnutzung in einem zentral gelegenen Stadtteil Genfs.