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Hochparterre: Themenheft zum Limmatfeld by Andreas Hänsenberger

Die Stadt Dietikon befindet sich in einem dynamischen Prozess der Stadtentwicklung. Es entstehen neuer Gewerbe- und Wohnraum, zahlreiche Arbeitsplätze und mit dem Limmatfeld gar ein komplett neuer Stadtteil.

Südwestlich des Dietiker Bahnhofs sind von 2009 bis 2016 Wohnungen für 2500 Bewohner und rund 700 Arbeitsplätze entstanden. Elf quartierähnliche Höfe gruppieren sich um den grossen Rapidplatz und bilden einen neuen Stadtteil – mit allem, was dazugehört: Wohnungen, Läden, Cafés, Restaurants und Büros, Promenaden und Grünflächen. Natürlich fehlen eigene Supermärkte genauso wenig wie eine Kinderkrippe, ein öffentlicher Kindergarten sowie viel Platz zum Flanieren und Verweilen.


Halter entwickelte auf den ersten neun Baufeldern des Limmatfelds verschiedene Wohn-, Büro- und Gewerbebauten – jedes von ihnen mit anderen Architekten. Bis 2019 erstellen die Baugenossenschaft BEP und die Pensionskasse Nest auf den letzten beiden Baufeldern preisgünstige Wohnungen und runden das Angebot damit ab.
«Unsere kleine Stadt» findet nicht nur in Dietikon und dem Limmattal Beachtung – nicht nur wegen des im wahrsten Wortsinne herausragenden Limmat Towers. So veröffentlicht Hochparterre im September ein Themenheft über das Limmatfeld

 

Hochparterre Themenheft Limmatfeld

Dieses Heft stellt das Limmatfeld, «unsere kleine Stadt» vor. Es blickt zurück auf die Entstehungsgeschichte, untersucht einzelne Aspekte der Anlage, und es stellt jedes der bereits realisierten und noch geplanten Baufelder vor. Ein Text bettet das Limmatfeld ins Umfeld ein, und ein weiterer Beitrag zieht eine wirtschaftliche Bilanz: Lohnt sich das Limmatfeld für Dietikon? Die Fotografin Susanne Stauss streifte während mehrerer Monate durch den Stadtteil und hielt ihn in unterschiedlichen Facetten fest.